Illustration eines Kursplans mit Kalender und Checkliste

Kursstruktur

4 Wochen, kurze Lektionen, klare Übungen

Der Kurs ist so aufgebaut, dass du mit wenig Zeit pro Tag eine stabile Routine für Budget, Cashflow und Prioritäten entwickelst – ohne Leistungs- oder Renditeversprechen.

Lektionlänge
ca. 8–15 Minuten, kompakt & wiederholbar
Übungen
Checks, Mini-Aufgaben, Reflexionsfragen
Vorlagen
Budget-Template, Kategorien, Monatsreview
Optional Live Q&A
1× pro Woche, ca. 60 Min. (Fragen & Beispiele)

Hinweis: Bildungsangebot – keine Anlageberatung. Details dazu findest du in Hinweise & Disclaimer.

Wochenplan (Beispiel)

Du gehst in deinem Tempo – empfohlen: 4–5 Tage/Woche

  1. Woche 1

    Bestandsaufnahme & Ziele

    Einnahmen/Ausgaben sichtbar machen, Kategorien aufsetzen, Zielbilder in Prioritäten übersetzen.

  2. Woche 2

    Budget-Setup & Automatisierung

    Fixkosten vs. variabel, Puffer planen, einfache Regeln für laufende Entscheidungen.

  3. Woche 3

    Cashflow & Alltagssicherheit

    Wöchentliche Checks, Umgang mit unregelmäßigen Ausgaben, „Was tun wenn…“-Szenarien.

  4. Woche 4

    Review & nachhaltige Routine

    Monatsreview, Anpassungen, Checkliste für die nächsten 90 Tage.

Empfohlene Android-Tools (optional)

Wenn du lieber mobil trackst, kannst du eine App nutzen – die Vorlagen funktionieren auch ohne.

Externe Links: Es gelten die Bedingungen der jeweiligen Anbieter.

Woche 1–4

Module im Detail

Jede Woche kombiniert Lernziele, eine kurze Checkliste und eine Mini-Aufgabe. Fokus: klare Entscheidungen im Alltag, sauberes Budget-Setup, bessere Übersicht über Kapital & Cashflow – ohne Leistungsversprechen und ohne Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Lernziele

  • Deinen Ist-Stand in 30 Minuten erfassen (Einnahmen, Fixkosten, variable Ausgaben).
  • Begriffe trennen: Vermögen, Liquidität, Verbindlichkeiten, Cashflow.
  • Prioritäten definieren: Sicherheit, Verpflichtungen, Ziele (kurz/mittel/lang).
  • Ein einfaches System wählen (analog, Tabelle oder App).

Checkliste

  • Letzte 30 Tage Kontoauszüge/Transaktionen sammeln.
  • Fixkosten markieren (Miete, Strom, Abos, Kredite).
  • 3 Kategorien für variable Ausgaben festlegen.
  • „Finanz-Ordner“ anlegen (digital oder Papier).

Mini-Aufgabe

Erstelle eine 1-Seiten-Übersicht: monatlicher Nettozufluss, Fixkosten, freie Summe. Notiere 1–2 „Überraschungen“ aus deinen Daten.

Hinweis: Inhalte dienen der finanziellen Bildung. Keine individuelle Beratung, keine Garantie für Ergebnisse. Details unter Hinweise & Disclaimer.

Vorlagen • Preview PDF/Sheets-kompatibel • sofort einsetzbar

Budget-Vorlagen, die du im Kurs Schritt für Schritt anpasst

Drei bewährte Setups als Startpunkt: 50/30/20, Zero-Based und Fix/Variabel. Du siehst die Struktur, Kategorienlogik und Review-Rhythmus — ohne Leistungsversprechen.

50/30/20 – Klarer Einstieg

Bedürfnisse / Wünsche / Sparen & Ziele

Basis
Vorschau einer 50/30/20 Budgetvorlage mit Kategorien und Monatsübersicht
  • Kategorien-Set inkl. Beispiele (AT/EU typisch)
  • Monats-Check: Plan vs. Ist
  • Mini-Review für Anpassungen
Fragen?

Zero-Based – Jeder Euro hat eine Aufgabe

Plan bis auf 0 • bewusst entscheiden

Fokus
Vorschau einer Zero-Based Budgetvorlage mit Budget-Zuteilung und Rest-auf-Null
  • Zuteilungs-Board: Einkommen → Töpfe
  • Regeln für variable Ausgaben (Korridor)
  • Wochen-Check (kurz & pragmatisch)
Zu Preisen

Fix/Variabel – Schnell Übersicht gewinnen

Fixkosten stabil • Variable steuerbar

Praxis
Vorschau einer Fix/Variabel Budgetvorlage mit Fixkostenliste und variablen Kategorien
  • Fixkosten-Liste inkl. Fälligkeiten
  • Variabel: Limits & Tracking-Spalten
  • „Was kann ich senken?“-Promptliste
Module ansehen

Optional: Mit Budget-Apps kombinieren

Wenn du unterwegs tracken willst, kannst du die Kurs-Logik auch in Apps abbilden (externe Links).

Toolbox: Apps (Google Play) – optional fürs Tracking

Beispiele, die viele Teilnehmende für Ausgaben-Tracking, Budget-Kategorien und Export nutzen. Keine Empfehlung im Sinne einer Beratung, keine Affiliates – bitte selbst prüfen, ob die App zu deinen Anforderungen (Datenschutz, Export, Bedienung) passt.

Wallet – BudgetBakers

Budget

Kategorien, Budgets, Auswertungen. Praktisch, wenn du monatliche Limits + Rückblick kombinieren willst.

  • Tipp: Export/Backup-Funktion vorab testen.
  • Tipp: Nur notwendige Berechtigungen erlauben.
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Money Manager (Realbyte)

Tracking

Einnahmen/Ausgaben, Konten, einfache Reports. Gut für „täglich kurz eintragen“.

  • Tipp: Starte mit 5–8 Kategorien, nicht mit 30.
  • Tipp: 1x/Woche Review statt „perfekt“ täglich.
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Monefy – Budget & Ausgaben

Schnell

Sehr schneller „One-tap“ Eintrag. Praktisch, wenn du Reibung minimieren willst.

  • Tipp: Nutze ein fixes „Sonstiges“-Limit statt alles zu taggen.
  • Tipp: Nach 30 Tagen Kategorien nachschärfen.
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Spendee – Budget Planner

Übersicht

Fokus auf Visualisierung/Übersicht. Gut, wenn du „Dashboard statt Tabellen“ bevorzugst.

  • Tipp: Definiere 1–2 Sparziele als eigene Kategorie.
  • Tipp: Prüfe, ob Export für dich ausreichend ist.
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Goodbudget

Envelope

„Envelope“-Methode (Umschläge): Budgets pro Topf. Gut für bewusste Limits pro Lebensbereich.

  • Tipp: Starte mit Fixkosten/Variabel/Sparen als 3 Umschläge.
  • Tipp: Budget „Puffer“ einplanen, statt ständig umzuschichten.
Google Play öffnen

Google Tabellen

Tabellen

Wenn du lieber mit unseren Vorlagen arbeitest: mobil erfassen, später am Laptop auswerten.

  • Tipp: Eine Tabelle pro Monat – am Ende zusammenführen.
  • Tipp: Shortcuts/Dropdowns nutzen, um Tipparbeit zu reduzieren.
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Mini-Checkliste vor Installation

Kann ich Daten exportieren (CSV/PDF) und sichern?

Welche Berechtigungen werden verlangt – sind sie notwendig?

Passt der Workflow: schnell eintragen, einfach reviewen?

Hinweis: Verfügbarkeit, Funktionen und Preise können sich je nach Region/Gerät ändern. Wir stehen in keiner wirtschaftlichen Verbindung zu den Anbietern.

Frage stellen

Wichtige Hinweise (Bildungsangebot)

Damit du den Kurs richtig einordnen kannst, findest du hier die wichtigsten Rahmenbedingungen. Details stehen auch in Hinweise & Disclaimer.

1) Bildungszweck – keine individuelle Beratung

  • Der Kurs dient der Finanzbildung und vermittelt Vorgehensweisen, Begriffe und Werkzeuge rund um Budgetierung, Cashflow und persönliche Kapitalplanung.
  • Keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung. Für Entscheidungen solltest du bei Bedarf professionelle Beratung (z. B. Steuerberatung, Rechtsberatung, Finanzberatung) einholen.
  • Informationen sind allgemeiner Natur und berücksichtigen nicht deine individuelle Situation, Risikoneigung oder Ziele.

2) Ergebnisse variieren

  • Lernergebnisse hängen u. a. von Ausgangslage, Umsetzung, Zeitbudget, Konsumverhalten und externen Faktoren (Preisniveau, Einkommen, familiäre Situation) ab.
  • Wir geben keine Leistungs- oder Erfolgsversprechen. Beispiele zeigen Prinzipien, nicht „typische“ Resultate.
  • Alle Zahlen/Beispiele sind illustrativ; bitte nicht ungeprüft als Entscheidungsgrundlage verwenden.

3) Tools & Apps: Beispiele (keine Empfehlung)

In Vorlagen und Übungen sprechen wir teilweise über digitale Hilfsmittel. Verlinkte Apps sind optionale Beispiele; Verfügbarkeit, Preise und Funktionen können sich ändern.

Hinweis: Bitte prüfe Datenschutz, Berechtigungen und Synchronisierung (z. B. Bankzugriff), bevor du persönliche Daten hinterlegst.

4) Orientierung & nächste Schritte

Kurz gesagt: Du lernst ein System, das du an deine Situation anpasst – ohne Garantie auf bestimmte Ergebnisse.